„Nach einer Erkrankung von Anke Vondung wurde die Altpartie von Stefanie Irányi übernommen. Die Stimme der Mezzosopranistin blühte vor allem in den ruhigen Passagen auf und zog in der Arie ‚Schlafe, mein Liebster, genieße der Ruh’ bereits mit ihrem ersten Ton alle Aufmerksamkeit ein. Einer nicht enden wollenden Linie gleich zog sich dieser erste Laut durch den Saal; dabei musste sie kein großes Volumen einsetzen, um gehört zu werden, und legte auch sonst den Fokus auf eine sanfte Darbietung.“
Katharina Hogrefe, Auf, preiset die Tage: Weihnachtsoratorium im Wiener Konzerthaus, in: www.bachtrack.com, 23. Dezember 2016.

"Soprano Amber Wagner and mezzo-soprano Stefanie Irányi, heard often in poignantly intertwined solo lines, were beautifully matched. Both sang with tremendous expression and big, dark sounds, as well as the focus and power to soar above dense orchestral and choral passages."
Elaine Schmidt, MSO, Chorus explore drama of Verdi's 'Requiem', in: Journal Sentinel, 29.05.2016.

"Irányi zeigte sich bestens geeignet für Berios Volksliedbearbeitungen aus Amerika, Armenien, Frankreich und Aserbaidschan: Mal melancholisch sanft, dann wieder fröhlich aufbrausend, trug sie die Lieder kunstvoll vor. Ganz im Sinne Berios, dem es nicht um die Authentizität der Stücke ging, der stattdessen lieber ihren charakteristischen Ausdruck durch Bearbeitung andeuten und kommentieren wollte."
Henrik Oerding, Dicke Schmöker. Die Münchner Symphoniker mit Schubert, Boccherini und Berio, in: Süddeutsche Zeitung, 10.03.2016.

"Stefanie Irányi, très séduisante dans une'magnifique robe noire moirée de gris à ruchés, a livré un travail impressionnant, se jouant des difficultés de prononciation, passant d´une langue ou d´un dialecte à l´autre comme si de rien n´était, avec un mezzo profond et chaleureux."
luclebelge, La mezzo Stefanie Iranyi chante Berio, in: ODB-Opéra. Le Forum, 09.03.2016.

"Die Besetzung war überragend. Mirella Hagen und Stefanie Irányi waren kurzfristig eingesprungen. Dennoch formten sie mit Eva Vogel ein selten geschlossenes Rheintöchter-Terzett."
Robert Braunmüller, Simon Rattle dirigiert Wagners "Rheingold" im Herkulessaal, in: Abendzeitung, München 27.04.2015.

"Glänzend brachte sich Mezzosopranistin Stefanie Irányi mit geerdeter Wucht in das Geschehen ein."
Jems Voskamp, Die eherne Wucht der letzten Dinge. Beeindruckendes Verdi-Requiem mit Nürnberger Symphonikern und Hans Sachs-Chor. in: Nürnberger Nachrichten, 10.05.2015.

"Indenne il mezzosoprano Stefanie Iranyi, che ha sicuramente la voce più sicura ed educata del quartetto ma che ha anche la parte meno esposta."
Alberto Luchetti, Milano: Auditorium - L'ultimo dell'anno è sempre Nona di Beethoven, in: www.operaclick.com, 29.12.2014.

"Die von der hervorragenden Sopranistin Stefanie Irányi interpretierten zwei der „Vier letzten Lieder“ von Strauss aus dem Jahr 1948 gehören zwar chronologisch nicht dazu, aber dafür thematisch. Das Programm war fein aufeinander abgestimmt. Großes sinfonisches Werk wunderbar ausgeführt von dem „Orchester Symphony Prague“ als Hauptpunkt, umrahmt von zärtlich-romantischen Liedern, mal solistisch herausragend und expressiv dargeboten (mit großer Stimme und zauberhaftem Timbre: Stefanie Irányi) oder vom Landsberger Oratorienchor bestens unter der Leitung von Marianne Lösch in allen Stimmlagen einstudiert."
Alois Kramer, Idyll und Zerstörung. Skudlik dirigiert Werke von Herkomer, Strauss und Mahler, in: Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/landsberg/Idyll-und-Zerstoerung-id31662632.html, 14.10.2014.

"Die ganz große Überraschung. Aber dann kam die ganz große Überraschung, nämlich die im Chiemgau geborene junge Altistin Stefanie Irányi. Ist es möglich, die Arie aus Bachs Matthäuspassion "Erbarme dich" jemals so ergreifend, so überirdisch schön gehört zu haben? Stefanie Irányi sang ohne Noten, Florian Sonnleitner sekundierte ebenfalls auswendig mit der Solovioline, das Orchester begleitete dezent. Ein traumhaft sicheres Geben und Nehmen der Motive, ein farbiges Verflochtensein der Stimmen, eine aufregend bewegte Harmonie und eine Stimme, die mit Seele und Intelligenz schlichtweg Wahrheit offenbarte - dies alles bescherte dem Hörer gleichsam eine Grenzerfahrung, die man kaum vergessen wird."
N.N., Farbiges, geschlossenes Klangmosaik, in: OVB online, www.ovb-online.de, 10.10.2014.

"Commovente la prova del mezzosoprano Stefanie Iranyi, cantante che trovava nella musicalità e nella cura dell'espressione i propri punti di forza. Piaceva senza riserve nell'esecuzione dell'aria Es ist vollbracht, prodigio di eleganza ed equilibrismo vocale, perfettamente sostenuta dal canto lacerante della viola da gamba."
Paolo Locatelli, Pordenone - Teatro Giuseppe Verdi: Johannes Passion BWV 245, in: www.operaclick.com, 11.04.2014.

"Ein Luxus-Timbre hat Stefanie Irányi. Dabei ist ihr dunkler, lyrisch-voller Mezzo bemerkenswert Koloratur-fähig, die Rezitative waren herausragend dramatisch, Irányis Part rundum ein Genuss. Gleiches galt für die Duette mit Sopran und die tiefe Stimme [...]"
Stephanie Knauer, Oratorienchor mit Händels „Judas“, in: Augsburger-Allgemeine (www.augsburger-allgemeine.de), 04.12.2013.

Heather Leviston, Brahms v Wagner: Brahms and Wagner in Song, in: http://performing.artshub.com.au, 21.10.2013.

„Of course, by far the most important part of the evening was the performance of the music itself. The concert began with a performance of the stormy, passionate Brahms song 'Wehe, so willst du mich wieder'. Stefanie Irányi, is one of the rising stars of the world's concert and opera stages.

From the outset it was clear that, with her fine musicality and vocal technique, she would be able to demonstrate the nuances revealed by Fisch. Her voice and demeanour were expressive without being overdone and her covered, high pianissimos gleamed. Being a native German speaker, her diction was spot on, she understood every word and provided the appropriate colour. [...]

A charming personal touch was included with Irányi singing 'Da unten im Tale', a tender, melancholy song, which Brahms based on a Bavarian folk tune. Since that is her birthplace, she brought a special brand of emotional connection to it.

[...] Tristan and Isolde was a turning point and sketches for these constitute part of his Wesendonck Lieder. Irányi's heartfelt performance of these gems was beautifully controlled; her interpretation will undoubtedly find its way onto her growing discography in the near future. Needing no further commentary, it was a most satisfying way of ending the concert."

Günter Buhles, „Schwäbischer Frühling": Nachdenken über Wagner, in: Schwäbische Zeitung, 13.05.2013.

„Die junge Stefanie Irány sang diese fünf Lieder vital und kontrastreich, passagenweise mit einem Volumen, als sitze doch ein volles Orchester hinter ihr. Noch zupackender gestaltete sie „Drei Romanzen" vom zweiten 200-Jährigen des Jahres, nämlich Giuseppe Verdi."

Charles T. Downey, Asher Fisch leads National Orchestral Institute in Mahler lecture-recital, in: Washington Post, 29.06.2012.

„Sprinkled throughout the evening were beautiful performances of a dozen Mahler songs by the German mezzo-soprano Stefanie Iranyi, who will be the soloist in the group's third symphony on Saturday. Iranyi sang with a luscious tone, meaty in the center and bottom but a little cautious toward the top, and a delectable relishing of the German texts. High points included the raucous fun of "Anthony of Padua's Sermon to the Fish," and the breath-stopping wonder of ‚Ich atmet' einen linden Duft.'"

Händels Judas Maccabaeus /Starnberger Merkur 20.12. 2010, Dorothe Fleege

"Als Lichtgestalt dieses Abends strahlt die Altistin Stefanie Irányi hervor. Voll Wärme und Innerlichkeit breitet sie mit ihrer herrlichen, feinst kultivierten Altstimme Glanz im Saal aus."

Noam Ben Zeev, Haaretz, March 16, 2011

"At the center of the program we heard the 'Wesendonck Lieder' which Wagner composed to texts of his friend Mathilde von Wesendonck. It was a sheer pleasure. Stefanie Irányi is a wonderful singer, and she gradually interpreted the five songs constructing one whole complete work of art. She shaped each syllable into the long and expressive phrases with her beautiful voice and her original musicality. Finally we hear Wagner on the stage!"

Augsburger Allgemeine, 16.05.2011

"Einen weiteren Höhepunkt stellten die Wesendonck Lieder von Richard Wagner, die von der Mezzosopranistin Stefanie Irányi gesungen wurden, dar. Ein ästhetischer und akustischer Hochgenuss, fügten sich die Farben und Klänge doch zu einem wunderbaren Ganzen zusammen. Stefanie Irányi, in Landsberg zuletzt beim Weihnachtsoratorium zu hören, überzeugte mit einer warmen und gefühlvoll-leidenschaftlichen Darbietung, die die ungestillte Sehnsucht einer liebenden Seele spürbar werden ließ."

Verdi Requiem, September 2011, Wuppertal

"Bei den Solisten überzeugen vor allem die Mezzosopranistin Stefanie Irányi mit einem gewaltigen Tonumfang und großem Volumen beim 'Liber scriptus' sowohl im hohen als auch im tiefen Bereich und Kay Stiefermann mit profundem Bariton beim 'Confutatis'."